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Die Filipinos nennen die Insel am Eingang der Manila Bay schlicht den Felsen. Doch heir schlug eine der schwersten Schicksalsstunden der Nation. Auf Corregidor mussten die amerikanischen Streitkräfte und ihre philippinischen Allierten 1942 vor der Übermacht der japanischen Eroberer kapitulieren. Tunnel durchziehen den Felsen, in denen die Verteidiger ausharrten. Zu sehen sind heute die Ruinen der Verteidigungsanlagen und der eineinhalb Kilometer lange Malinta-Tunnel, ehemals das Haupfquatier des Generals Douglas MacArthur.
Corregidor kann man mit einer Halbtagestour mit dem Schiff von Clipper Landing, neben dem Manila Hotel, aus besuchen. Auf der Insel gibt es ein hotel und Restaurants.
Eine bequeme Tagestour von Manlia führt zu den in einem romatischen Tal gelegenen Quellen von Alsminos zu Füssen des erloschenen Makiling Vulkans. Von heir aus kann man Dschungeltrecks unternehmen oder einfach nur in den Quellen baden.
Bis zu dem gleichnamigen Fluss sind es mit dem Auto ab Manila zwei Stunden Fahrt. Eine besondere Attraktion ist das Wildwasserrafting mit Einbaumen, die hier bancas heissen. Die abenteuerliche Bootsfahrt flussaufwärts führt durch dichte Wälder zu den Wasserfällen von Pagsanjan, die hier mehr als 100 m über eine senkrechte Felswand in die Tiefe stürzen.
Nur eine Autostunde südlich von Manila liegt auf einer Insel mitten in den türkisfarbenen See Take Tall der noch immer aktive Tall-Vulkan. Von den Höhen des Tagaytay Ridge kann man in den rauchenden Kater hinabblicken. Wer Mut hat, lässt sich von einem Fischer übersetzen und ersteigt den Rand des Kraters.